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The Renogy 1000W/2000W Pure Sine Wave Power Inverter converts 12V DC to 230V AC with 95% efficiency, delivering clean, stable power ideal for sensitive electronics. Featuring a priority circuit for seamless power switching, comprehensive safety protections, dual AC outlets, and a durable metal housing, it’s engineered for reliable household and outdoor use with ETL certification and a 1-year warranty.
| ASIN | B09WN1R34F |
| Best Sellers Rank | #107,518 in Automotive ( See Top 100 in Automotive ) #191 in Power Inverters |
| Item model number | R-INVT-PUH1-101235-EU |
| Manufacturer | Renogy |
| Product Dimensions | 34.2 x 17.6 x 7.6 cm; 2.6 kg |
A**E
Very robust, efficient and silent. It was my AI assistant DeepSeek that advise me and now I advise you to take it if you need it, you won't regret it. 😉
T**T
Terribile, 23w di assorbimento a vuoto senza nessun carico😳, è grosso e pesante che sembra fatto con elementi che si usavano in elettronica negli anni 80, cavi in dotazione che sembrano quelli di AliExpress duri come pietra, manuale istruzioni solo in tedesco, che se lo tengano in Germania allora. Pessimo prodotto inutile, costoso e vecchio. Non compratelo. Vale 50 euro. Inoltre siccome è venduto e spedito da Renogy mi dicono che praticamente non accettano il reso perché l'avrei già usato, ma non è vero assolutamente, l'ho solo collegato, quindi ragazzi è impossibile renderlo e mi tocca buttarlo, Amazon non mi difende. Comprate solo VICTRON spedito da Amazon e non avrete problemi!!! Non fate il mio sbaglio Aggiornamento: Gli inverter adesso li spedisce Amazon, il prezzo è aumentato da 120 euro a 149 euro in una settimana.... attenzione!!!
P**R
La señal es senoidal pero endeble: a un SAI tradicional conectado a la salida no le terminará de convencer la calidad (el relé del SAI se queda conmutando indefinidamente). Además, el tiempo de transferencia es muy alto (~50ms). Diría que solo vale para cubrir, en una emergencia, el mismo tipo de aparatos que admitirían alimentarse con un generador diésel.
H**G
Die Rezension bezieht sich auf Renogy 1000W/2000W Reiner Sinus Wechselrichter mit Netzvorrangschaltung, 12V zu 230V EU-Steckdose. Und zumindest bei diesem Modell gibt es nur einen Stern, und zwar für den Wechselrichter, Netzvorrangschaltung / USV-Betrieb ist damit ohne Schädigung der Batterie nicht möglich. Der Wechselrichter macht seine Sache gut, recht schöner Sinus sagt das Oszilloskop, 228V in meinem Fall und saubere 50Hz, die nur hin und wieder mal kurz um 0,1 -0,2 Hz schwanken. Eine Bohrmaschine mit 950W packt er mit einer Bleibatterie 100AH ohne Mucken (Spannung in Anlaufphase -2V) und der Lüfter läßt sich Zeit, also hier offenbar solide Auslegung. Die Kabel sind für 1000W noch o.k. bei dieser kurzen Länge reicht der Querschnitt. Ein wenig heftig ist der Eigenverbrauch ohne Last: Immerhin zieht er zwischen 12 und 14 Volt seine 1,4 bis 1,6 Ampere, 18Watt, das ist deftig, auch in dieser Klasse. Hauptproblem: Die Netzvorrangschaltung ist eine Katastrophe. Normal ist das ja so gedacht: Netzstom an, Gerät schaltet mit Relais durch, die Batterie wird abgeklemmt, bestenfalls für die Batterieüberwachung fließt ein winziges Strömchen, 20mA wären da schon reichlich bemessen, es ginge aber auch im uA-Bereich. Fällt der Netzstom ab, wird auf Batterie umgeschaltet, kommt der Netzstom wieder, zieht das Relais an und es wird ausschliesslich Netzstrom genutzt. Feine Sache. Nicht so bei diesem Gerät.... Steckt man alles zusammen ein, Netzstrom aktiv, keine Last (ausser Oszi und Stromprüfgerät) und ein Labornetzteil mit 30A 12V am Trenntrafo als Batteriesimulation zieht das Gerät stolze 240mA. Das könnte man ja noch verkraften, ein Ladegerät im Bereitschaftsparallelbetrieb bekommt das hin. Lässt man aber eine Batterie ohne Ladegerät angeschlossen, ist die bei 100AH in gut 400 Stunden leergenuckelt. Das sind gerade mal gute 2 Wochen !!! Macht man das mit einer LiFePO4 dann ist das Ding halt leer, das BMS schaltet ab bevor Schlimmeres passiert. Eine Bleibatterie ist nach 3 Wochen komplett hinüber, denn sinkt die Batteriespannung unter 10 Volt leuchtet zwar die Warnlampe, das Gerät schaltet im Netzstrom-Modus aber nicht etwa ab, nein, es nuckelt weiter !!!!! Es geht aber noch schlimmer! Schaltet man den Netzstom ab und geht kurz auf Batteriebetrieb und danach wieder auf Netzstrom, zieht das Gerät auch im Netzstrommodus immer noch fette 1,2-1,4 A aus der Batterie, und zwar DAUERHAFT. Überhaupt nicht nachvollziehbar ist aber, dass bei höherer Spannung (12,6-13V) dieser Wert tatsächlich wieder bis auf 0,6-0,9 A abfällt, die 240mA nach dem Kaltstart werden aber nie wieder ganz erreicht, auch dann nicht, wenn die Batterie im Nachgang von einem externen Ladegerät parallel wieder vollgeladen wird. Welche hirnrissige Schaltungstechnik da dahinter steht ???? Getestet wurde das mit stabilen 12V, also quasi eine 2/3 voll geladene Bleibatterie, eine solche Spannung ist also realistisch. Und dann ist die Batterie ohne Ladegerät nach nicht mal 2 Tagen (gut 70 Stunden) leer und wenig später KAPUTT. Naja, denkt sich der Anwender, dann hänge ich eben ständig ein Ladegerät mit mindestens 2A dran, und gut isses. Nö. Eben nicht. Das würde nur funktionieren, wenn ein Ladegerät genau auf der Floating-Spannung ausreichend Strom bereitstellen würde. Das tut es aber (allermeistens) nicht. Es macht die Batterie voll, und schaltet auf ein paar mA (100-300mA, mehr nicht) Erhaltungsladung runter. Fällt die Spannung auf einen bestimmten Wert, meinetwegen 13,6 Volt oder 12,4, beginnt das Nachladen bis die Batterie voll ist. Dann nuckelt der Wandler die Batterie wieder bis zum Schaltpunkt leer, der Ladevorgang beginnt, und so weiter. Hier werden also laufend Mini-Zyklen produziert, die MASSIV auf die Batterielebensdauer gehen. Bleibatterien kommen damit noch eher zurecht, je nach Lehrmeinung würde so ein "Batteriejogging" die Sulfatierung verhindern, LiFePO4 brauch sowas definitiv nicht. Der Renogy-Wandler ist also ein echter BATTERIEKILLER !!!!! Einzige Rettung ist, das Gerät mit eingestecktem Netzstrom auszuschalten, dann ist Ruhe im Batteriestromkreis, und die Netzspannung liegt dennoch weiter an der Ausgangssteckdose an. Was aber die ganze Idee der USV / Bereitschaftsumschaltung völlig ad absurdum führt. Das ganze Gerät ist also letztlich ein Konstruktionsfehler. Anmerkung: Zuerst dachte ich an einen Defekt. Denn bei Solarbastlern ist Renogy eigentlich was Laderegler etc. angeht recht beliebt, auch die Rezensionen hier sind gut. Aber nein. Bei dem identischen Gerät, ca. 1 Jahre alt, eines Solarkollegen konnte man das im Wesentlichen 1:1 rekonstruieren, ein paar mA hin oder her sind da im Rahmen der Toleranz. Noch ein Wort zum sogenannten "Support": Der geht bei Renogy nur über eine Online-Plattform, nicht etwa direkt über eMail. Und man ist dort sehr bemüht - einem möglichst viele Steine in den Weg zu legen. Rechnung habe ich gleich hochgeladen, aber ohne extra FOTO vom Gerät gibts keine Antwort auf inhaltliche Nachfragen. Dumm nur wenn das Dingens die Woche über nicht greifbar ist weil anderer Standort. Zum Sachverhalt war danach auch wenig zu erfahren, offenbar ist die Fragestellung zu komplex... Renogy - definitiv mein erstes und letztes Gerät von denen.
C**S
Perfekt!
Trustpilot
1 month ago
2 weeks ago