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🌟 Don't just listen, experience the magic of Bloodflowers!
Bloodflowers is a limited edition CD featuring 12 tracks of high-quality audio, designed for music enthusiasts and collectors who appreciate the finer details in sound.
D**T
Fabulous.
I really don't understand the animosity towards this album expressed by many fans. For me it's one of the better ones, dark and moody where you need it to be. Robert Smith's voice is excellent throughout and the musicianship tight. Love it. Watching Me Fall and 39 are standouts, easily surpassing any Disintegration tracks. Don't believe the naysayers, this, for me, is classic Cure.
C**Y
Excellent service,great value.
All good.
M**E
Worth waiting for.
Simply awesome. In my opinion there best work since disintegration.
M**S
Four Stars
very good album
A**N
The flowers bloom red on this double LP
Beautiful picture disc double vinyl of the Bloodflowers album. Cure fans already know what the album sounds like. This 2LP looks and sounds great with no hiss, crackle, or distortion. If you (like me) rated Bloodflowers 4 out of 5, the listening experience on vinyl bumps it up a star to 5 stars. This is a limited edition RSD (Record Store Day) release. I hope we see vinyl re-releases of Wish, Paris, Show, Concert, as well as original 12" reissues. The market is there and waiting.
A**R
One for the fans.
I really wanted to love and be intrigued by this. Smith and co. move through songs and atmospheres attempting to recapture past glories. Whilst there are some lovely tracks on this I came away with the impression that I was already familiar with atmospheres and motifs. TBH I would probably buy The Cure toilet roll (in black, of course) as they have a special place in my heart. Definitely worth a listen, but I will still be reaching for Faith, Disintegration and Kiss Me Kiss Me Kiss Me.
Z**.
👍
🤘
Q**R
a classic cure album
The opening track "Out of this World" is a beautiful song with powerful lyrics: "But real lives are the reason why we want to live another life, we want to feel another time.." Every song on this album takes the listener through a very emotional journey. Epic conclusion to The Cure's trilogy.
A**.
Der dritte von drei Höhepunkten im Schaffen von "The Cure"
"Bloodflowers" ist das elfte Studioalbum der britischen Rockband "The Cure" und erschien im Februar 2000. Nachdem der Vorgänger "Wild Mood Swings" stilistisch und melodisch stark von seinen Vorgängern abwich, kehrte die Band um Robert Smith mit der neuen Platte wieder zu bekannten Strukturen und Stimmungen zurück. Der bereits mit "Wild Mood Swings" begonnene Trend zu geringeren Verkaufszahlen konnte trotz der Rückbesinnung auf Bekanntes, Bewährtes nicht aufgehalten werden. Im Gegenteil waren die Verkäufe von "Bloodflowers" noch geringer als die des Vorgängers, zumal auch keine Singles aus dem Longplayer ausgekoppelt wurden. Auch hinsichtlich der Kritiken kam das neue Album nicht gut weg, im Gegenteil war die Spannbreite der Bewertungen so weit wie das letzte Mal bei dem elektronisch-poppigen "The Top" oder auch dem elektronisch-düster-treibenden "Pornography". Demgegenüber äußerte sich Robert Smith in einem Interview mit der Zeitschrift "Rolling stones" im Jahr 2004 sehr zufrieden mit seinem Werk und bezeichnete es sogar als sein Lieblingsalbum innerhalb der Cure-Discografie. "The Cure" gehören in meinen Ohren genreübergreifend zu den beeindruckendsten Bands, die seit den späten 1970er-Jahren auf der Weltbühne erschienen sind. Ein hervorstechendes Merkmal ist dabei der Zerfall ihres Werkes in zwei Kategorien, wobei sich die meisten ihrer Alben relativ einfach, weil eindeutig einer dieser Kategorien zuordnen lassen. Die erste Kategorie, mit der sie im Jahre 1979 auch begannen, ist die einer Art von Pseudo-Pop, in der zahlreiche Titel mit positiven und bisweilen auch sehr leicht eingängigen Melodien ein Übergewicht haben, wodurch die jeweiligen Alben eine insgesamt positive Stimmung erzeugen. Die zweite Kategorie ist die einer düsteren, mal stillen, mal treibenden und oft sehr dramatischen Melancholie, die in zahlreichen Beschreibungen der betreffenden Platten als Grundlage ihrer Einordnung bspw. in den "Gothic-Rock" dient. "Pornography" und "Disintegration" sind innerhalb der Cure-Discografie für mich die markantesten Beispiele. Texte, aber auch das Auftreten von Bandchef Smith sowie Schilderungen über zumindest zeitweise massivsten Drogenkonsum, Depressionen und Ähnliches taten bzw. tun bis heute ein Übriges, um diesen Eindruck abzurunden. Ein weiterer interessanter Aspekt ist die Fragmentiertheit beider Kategorien, die sich innerhalb der meisten, aber nicht allen Alben und innerhalb vieler Lieder findet. Der Pseudo-Pop ist sehr häufig von Spuren der Melancholie durchsetzt, die Melancholie, das Düstere, Dramatische sehr, sehr selten von poppigen Elementen. Eine derart enorme Bandbreite von totaler düsterer, dramatischer Melancholie bis zum vergnüglichen, hellen Pop findet sich m. E. bei keiner anderen Band, die im gleichen Zeitraum aktiv und erfolgreich wurden wie "The Cure". Diese Gegensätzlichkeit fordert Mutmaßungen über das Seelenleben von Mr. Smith geradezu heraus, zumal sowohl sein Auftreten in der Öffentlichkeit wie auch die vorhandenen Informationen über das Innenleben der Band einige Hinweise liefern. In welcher Welt Mr. Smith letztendlich zuhause sein mag: Er bewegt sich in beiden in Vollendung. "Bloodflowers" gehört in meinen Ohren so eindeutig in die Kategorie der Melancholie wie kaum ein anderes Cure-Album, wobei es mit den ersten drei Titeln in dieser Kategorie beginnt, sie im weiteren Verlauf jedoch hinter sich lässt und über eine in Text und Melodie eindeutige und eindringlich dargelegte Traurigkeit in Richtung einer verzweifelten Dramatik schreitet, die durch eine Art wehmütiges Zurückblicken gewissermaßen abgeschlossen und abgerundet wird. Dabei haben die Künstler den Liedern viel Zeit zur Entwicklung gelassen und dementsprechend kommt "Bloodflowers" bei gerade neun Titeln auf beinahe 60 Minuten Spielzeit. Instrumentell dominieren Gitarren, von denen meist mehrere das jeweilige Klangbild dominieren und in ihrer Wirkung in einigen wenigen Stücken sehr wirksam durch Synthies, Klavier und Streicher flankiert werden. Zusammen mit äußerst variabel eingesetzten Drums bietet "Bloodflowers" ein komplexes, überaus anspruchsvolles Klangbild, das den Hörer einlädt, es entweder in seine Tonspuren zu zerlegen und einer einzelnen zu lauschen, oder aber dem Geflecht in seiner Gesamtheit zu folgen. Um beides bestmöglich zu tun, sind gute Boxen allerdings unabdingbar. Vom Tempo sind die Titel meistens mittelschnell, wobei die Stimme innerhalb eines bestimmten Abschnitts weit weniger Noten zum Leben erweckt als die Instrumente, womit jedoch ein notwendiger Kontrast zwischen Stimme und Instrumenten hergestellt wird, die meinen Ohren nach auch notwendig ist, damit die Stimme gegen die opulente Instrumentierung bestehen kann. Melodisch gehört "Bloodflowers" für mich zu den besten Cure-Alben und kommt insofern dem überragenden "Disintegration" sehr nahe, ohne es ganz zu erreichen. Stimmungstechnisch ist eine deutliche Entwicklung hin vom Offenen zum Eindeutigen zu beobachten, was wiederum sehr gut mit der Ausrichtung der Texte übereinstimmt. Die Interpretation von Liedtexten ist bekanntlich stark durch die Voraussetzungen der jeweiligen Hörer bestimmt, zumal bzgl. des Vorgehens des Komponisten zur Darlegung seiner Inhalte nur gemutmaßt werden kann. Meiner Ansicht nach bearbeitet "Bloodflowers" das Thema von Verlust und Aufgabe bis hin zur Leere. Von Aufgabe, genauer Verzicht auf ein Verbleiben in einer Traumwelt erzählt "Out of this world" in ebenso fragilen wie komplexen Gitarrentönen, die zusammen mit einem ebenso sanft wirkenden Sänger eine leicht positive, aber gleichsam melancholische Melodie realisieren. Trotz eines langsamen Tempos vergehen die sechs Minuten wie im Flug, die einerseits gut in das Album einführen, jedoch auch wie ein harmloser Vorgeschmack erscheinen. "Watching me fall" zieht stimmungstechnisch extrem an und schildert eine offensichtlich schmerzhafte Selbstbetrachtung und den Ruf nach außen, die erkannte Selbstzerstörung aufzuhalten. Instrumente und Melodie bilden Aggressivität nach innen und Flehen nach außen ab, die im Refrain ihren Höhepunkt finden - und offenbar ungehört bleiben. Ebenso wie im Vorgänger vergehen die diesmal rd. elf Minuten viel schneller, was nach meinem Empfinden für die Intensität eines Musikstückes spricht. Nach diesem Schwergewicht erscheint ein Atemholen notwendig, das "Where the birds always sing" liefert. Mit etwas mehr Tempo und einer etwas leichteren Instrumentierung wird die Gleichgültigkeit der Welt gegenüber menschlichem Rechtsempfinden sowie die Notwendigkeit, trotzdem im Hier und Jetzt zu leben, geschildert. Obwohl es in seiner Gesamtwirkung innerhalb des Albums zurücksteht, ist es doch ein sehr guter Titel und für mich insofern ein Zeichen, wie stark "Bloodflowers" ist. "Maybe someday" führt Aussage seines Vorgängers dahingehend fort, als dass es die Notwendigkeit schildert, im Leben voranzuschreiten, von Schlechtem abzulassen und auf sich bietende Möglichkeiten zuzugehen. Die Instrumentierung wirkt beinahe entschlackt und auch weniger sphärisch als bei allen anderen Titeln und vollendet zusammen mit einer Melancholie und Bestimmtheit vereinenden Melodie die Aussage des Textes. Diese Bestimmtheit wird mit "The last day of summer" auf denkbar wirksame Weise abgebrochen, ja geradezu zerschlagen. Der Mitteltitel des Albums schildert offenbar einen seelischen Kollaps. Alles zerfällt, alles verschwindet. Zurück bleiben Leere und Traurigkeit, die durch eine unglaublich schöne Melodie sowie eine vergleichsweise leichte Instrumentierung vortrefflich realisiert werden. Ein einfach nur schöner, purer Cure-Titel. Möglicherweise dachte Mr. Smith sich bei der Anordnung der Titel, dass ein Zuviel an Melancholie und Traurigkeit ..zu viel sein könnte. Sollte dem so sein, erscheint das nun folgende "There is no if" vollkommen richtig platziert. Erneut stark gedrosselt und beinahe zurückgenommen wird es hier textlich konkret, indem Schlüsselerlebnisse einer vergangenen Beziehung rekapituliert werden. In seiner Gesamtheit wirkt es ein letztes Mal mehr melancholisch als traurig, zumal bestimmte Passagen melodisch ein zumindest halbwegs gutes Überstehen der Trennung andeuten. Die Zurückhaltung von "There is no if" könnte als eine Art Atemholen gedeutet werden, das angesichts des im letzten Drittel Gebotenem auch notwendig ist. "The loudest sound", "39" und "Bloodflowers" schildern als drei sehr unterschiedliche Teile eines Ganzen das Vergehen von Liebe und die zurückbleibende Stille und Leere. "The loudest sound" schildert in denkbar traurigen, sehr elektronischen Tönen das Verschwinden von Gemeinsamkeiten als Grundlage für verbalen Austausch, was zwangsläufig Stille zur Konsequenz hat. Melodisch ist es für mich das schönste, weil reinste Stück des Albums, wirkt aber trotz seiner enormen Stärke als Sprungbrett für die Dramatik von "39", in dem der vergebliche Versuch geschildert wird, das erlöschende Feuer einer Beziehung durch Erinnerungen und Neues zu erhalten. Ein vergeblicher Versuch, dessen Scheitern mindestens so dramatisch ist wie das Erlöschen selbst, was die Instrumentierung mit Streichern reflektiert, die hier und nur hier zum Einsatz kommen. Der Titelsong führt vom Gipfel bzw. der Sohle des Dramatischen herunter und leitet in eine traurige Gewissheit der Endlichkeit über. Instrumentell werden nochmals alle Register gezogen, wie auch Robert Smith nochmals alle Emotionen des Albums rekapituliert. Obwohl am Ende der Platte platziert, ist dieses Trio extrem starker Titel in meinen Ohren der Kern von "Bloodflowers" und bisweilen habe ich den Eindruck, dass die Vorgänger trotz ihrer eigenen Stärke nur auf diesen Höhepunkt hinarbeiten; ihn vorbereiten. Was bleibt? Für mich ein exzellentes, hervorragendes Album, das zusammen mit "Wish" und "Disintegration" auf das Podest der Cure-Discografie gehört und zugleich mit besagten "Disintegration" sowie "Pornography" den Gipfel des melancholisch-dramatischen Teils des Cure-Werkes abbildet. Gleichermaßen ist "Bloodflowers" aufgrund seiner Schwere durchaus schwer verdaulich und dürfte bei vielen Hörern mehrere Anläufe brauchen, ehe es seine volle Wirkung entfaltet. Auch könnte eine gewisse Ähnlichkeit der ersten drei Titel für einige irritierend wirken. Dennoch ist es ein dringender Tipp für Freunde stimmungsvoller, melancholischer und nicht zuletzt opulenter Rockmusik, aber auch für jeden Ungebundenen, der Opulenz und Emotionen mag. 4,5 Sterne.
M**7
Masterpiece
Para cerrar la Trilogía obscura, Bloodflowers es un estupendo CD de la banda mas GRANDE del planeta!!!
ア**ー
自然体のロバート・スミス
商業的ではないアルバム。ポップな曲はひとつも入っていない。 自然体のロバート・スミスと感じる。自然体。心から自然に出てきたものをそのまま曲にしたのだろうな、という印象。 それでいて心にグッと入ってくる。 とても好きなアルバム。
M**.
Discone
Un gran bel disco dei Cure, bei suoni e bei brani.
A**D
ROSES ROUGES
Cet LP vinyle en version "Picture Disc" et étant l'un de mes albums préférés avec "Pornography" & "Disintegration" est ce que cherchais depuis très longtemps et, vu la qualité de l'album en soi à tous les niveaux, cela vaut bien un bouquet de roses rouges!
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